Großauer Mod. 129

Beschreibung

Klavier grüßt Flügel

  • Unikates Luxusinstrument mit dem Klang eines Steinway B
  • Duplex Skala
  • Mittleres Sostenuto Tonhaltepedal
  • Eigen hergestellter Gußrahmen - innen mit Polyester gefüllt
  • Felsenahornstimmstock überträgt die Anschlagsenergie beidseitig zum Resonanzboden
  • Klaviatur: Halbtöne Ebenholz, Elfenbeintasten aus kanadischem Rinderknochen Kammerton
  • 444 Hz, Orchesterstimmung
  • Korpus: Massiv Hölzer langjährig gelagert.

1978 habe ich begonnen, ein eigenes Klavier zu entwickeln. 2002 stand das erste für mich gültige Exemplar in meiner Werkstatt. Meine langjährige Beschäftigung mit Fragen der Klavierkonstruktion, mit Harmonizitätszusammenhängen, Klangreinheiten und -verzerrungen, zahllose Vermessungen an Instrumenten fast aller Hersteller, umfangreiche Erfahrungen mit Hölzern aller Art und mit Mechaniken und deren Abnutzungserscheinungen - ein ganzes Klavierbauerleben floss in ein von Grund auf neu konstruiertes Klavier.

Es ist ein Luxusprojekt, denn handwerklicher Klavierbau in Einzelstücken ist unter keinen Umständen profitabel zu betreiben. Der Ertrag des Großauer-Klaviers ist für mich trotzdem immens: Die Entwicklung dieses Instruments hilft mir, meine Erfahrungen auf allen Ebenen des Klavierbaus noch einmal neu zu bündeln und zu verdichten. Das kommt auch meinen anderen Projekten zugute.

Das Instrument steht zur Spielprobe bereit.

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Präsentation des Großauer Mod 129

Hörprobe auf YouTube
Maria Heister spielt Debussy